Im Fokus: TC-ACR

Nach dem der erste Beitrag im neuen Format „im Fokus“ für viele gute Feedbacks gesorgt hat, möchte ich euch nicht mehr lange auf den zweiten warten lassen.

Mein heutiges Flugzeug im Fokus trägt die Registration TC-ACR. Nach dem wir letztes mal einen Airbus hatten, ist es dieses mal eine Boeing. Genau genommen eine Boeing 747-400F. Also dieses Mal eine Cargo-Maschine.

Eine Boeing 747-400F hat eine Länge von 71 Metern, das sind fast zwei Airbus A320 hintereinander.

Die TC-ACR wurde 2002 ausgeliefert und ist jetzt 15 Jahre alt. Ausgeliefert wurde sie an Air France. Für die französische Airline war sie 13 Jahre lang unterwegs. Seit 2015 ist sie für die Saudia Arabian Airlines als Saudia Cargo unterwegs. Sie ist aber nur geleast, denn offiziell gehört sie der türkischen My Cargo Airlines. Deshalb auch die türkische Registration (TC).

Leider kann unsere heutige Maschine aktuell nicht unterwegs sein, da sie am 11. November 2017 verunglückt ist. Sie sollte an diesem Tag im November als Flug SV916 von Maastricht nach Jeddah fliegen. Die Piloten beschleunigten zum Start, brachen diesen aber wegen Problemen mit einem Triebwerk ab. Die Boeing 747 rollte zu weit und über den Pistenrand hinaus. Die Maschine blieb mit allen Rädern im Gras stecken. Seither steht die Maschine immer noch in Maastricht.

Zwei Monate bevor die Boeing 747 über den Pistenrand rollte, habe ich sie in Amsterdam gesehen. Am 6. September 2017 war ich auf der Heimreise von Oslo. Wegen der Verspätung von meinem Flug von Oslo nach Amsterdam, habe ich den Anschluss verpasst. Die Wartezeit verbrachte ich auf der „Panorama Terrace“.

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Zum letzten Beitrag:
Im Fokus: EI-DEF

Amsterdam 2017 – Reisebericht

Am Samstag, dem 26. August 2017 ging es wieder an den Euroairport in Basel. Dieses Mal nicht zum hier Fotografieren, sondern um von hier aus in die Niederlande zu fliegen! Genau genommen in die Hauptstadt Amsterdam. Der dreitägige Städtetrip war mein Geschenk zum 25. Geburtstag!

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Nach einem gemütlichen Frühstück am Flughafen, ging es kurz nach 10 Uhr los in Richtung Amsterdam. An dieser Stelle möchte ich KLM loben, da von der Buchung bis zum Flug, alles sehr unkompliziert war und gut geklappt hat.

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Nach dem wir gelandet sind, haben wir uns auf den Weg zu unserem Hotel gemacht. Wir haben das Mercure Hotel Amsterdam Sloterdijk Station gewählt. Das Hotel befindet sich direkt am Bahnhof Sloterdijk. Von dort erreicht man das Stadtzentrum und den Flughafen Schiphol in ein paar Minuten mit dem Zug. Das Hotel war sehr sauber und es hat alles bestens geklappt.

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Trotz der guten Verbindung in Richtung Stadt und Flughafen, würde ich für nächstes Mal eher ein Hotel in der Stadt nehmen.

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Danach ging es zur grossen Erkundung-Tour durch die Stadt. Wir haben in den nächsten Tagen eigentliche alle Sehenswürdigkeiten abgeklappert. Hier ein paar unkommentierte Impressionen aus der Stadt:

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Aber wenn man schon in Amsterdam ist und sich für Flugzeuge interessiert, dann darf ein Besuch der „Panorama Terrace“ nicht fehlen. Die Terrasse des Flughafens ist bekannt dafür, dass ein echter Fokker von KLM darauf steht. (Siehe Beitragsbild)

Wir waren zwei Mal auf der Terrasse. Das erste Mal am Sonntag, um den Mittag herum. Da war das Licht nicht gerade ideal und die Hitze verursachte sehr starkes Flimmern. Das zweite Mal war kurz vor unserem Rückflug. Das war gegen Abend, da war das Licht besser. Die Terrasse ist kostenlos und ohne Sicherheitskontrolle.

In der folgenden Galerie seht ihr Fotos, welche von der Terrasse aus gemacht sind:

Nach drei Tagen mit bestem Wetter, ging es am Montag Abend wieder nach Hause. Aber die nächste Reise steht schon vor der Türe. Und auch bei dieser wird mein Weg über den Flughafen Schiphol führen.

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