Amsterdam 2017 – Reisebericht

Am Samstag, dem 26. August 2017 ging es wieder an den Euroairport in Basel. Dieses Mal nicht zum hier Fotografieren, sondern um von hier aus in die Niederlande zu fliegen! Genau genommen in die Hauptstadt Amsterdam. Der dreitägige Städtetrip war mein Geschenk zum 25. Geburtstag!

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Nach einem gemütlichen Frühstück am Flughafen, ging es kurz nach 10 Uhr los in Richtung Amsterdam. An dieser Stelle möchte ich KLM loben, da von der Buchung bis zum Flug, alles sehr unkompliziert war und gut geklappt hat.

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Nach dem wir gelandet sind, haben wir uns auf den Weg zu unserem Hotel gemacht. Wir haben das Mercure Hotel Amsterdam Sloterdijk Station gewählt. Das Hotel befindet sich direkt am Bahnhof Sloterdijk. Von dort erreicht man das Stadtzentrum und den Flughafen Schiphol in ein paar Minuten mit dem Zug. Das Hotel war sehr sauber und es hat alles bestens geklappt.

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Trotz der guten Verbindung in Richtung Stadt und Flughafen, würde ich für nächstes Mal eher ein Hotel in der Stadt nehmen.

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Danach ging es zur grossen Erkundung-Tour durch die Stadt. Wir haben in den nächsten Tagen eigentliche alle Sehenswürdigkeiten abgeklappert. Hier ein paar unkommentierte Impressionen aus der Stadt:

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Aber wenn man schon in Amsterdam ist und sich für Flugzeuge interessiert, dann darf ein Besuch der „Panorama Terrace“ nicht fehlen. Die Terrasse des Flughafens ist bekannt dafür, dass ein echter Fokker von KLM darauf steht. (Siehe Beitragsbild)

Wir waren zwei Mal auf der Terrasse. Das erste Mal am Sonntag, um den Mittag herum. Da war das Licht nicht gerade ideal und die Hitze verursachte sehr starkes Flimmern. Das zweite Mal war kurz vor unserem Rückflug. Das war gegen Abend, da war das Licht besser. Die Terrasse ist kostenlos und ohne Sicherheitskontrolle.

In der folgenden Galerie seht ihr Fotos, welche von der Terrasse aus gemacht sind:

 

Nach drei Tagen mit bestem Wetter, ging es am Montag Abend wieder nach Hause. Aber die nächste Reise steht schon vor der Türe. Und auch bei dieser wird mein Weg über den Flughafen Schiphol führen.

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Auf dem Blog meiner Freundin, gibt es ebenfalls einen Reisebericht zu unserer Amsterdam-Reise. Schaut vorbei, denn sie hat noch ein paar Geheimtipps für euch, wenn es um gutes Essen in Amsterdam geht! Zum Bericht auf sabineperler.com

Ihr möchtet Amsterdam mal aus einer anderen Perspektive sehen. Dann empfehle ich euch die Fotos hier auf patrickopter.com

Update – 09.08.2017

Es ist Zeit für ein kleines Update! Auf der Foto-Seite wurden die folgenden zwei Airlines hinzugefügt.

Cathay Pacific

Die chinesische Airline mit Sitz in Hong Kong fliegt täglich mit einer Boeing 777 nach Zürich. Am Flughafen London Heathrow konnte ich ebenfalls die Tripleseven erwischen. In Frankfurt sah ich, im Juni 2017, von Cathay Pacific Cargo eine Boeing 747.

Zu den Fotos von Cathay Pacific

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Thai Airways

Wer erinnert sich nicht gerne, an den schönen Airbus A340-600, mit dem Thai früher nach Zürich kam. Leider habe ich kein gutes Foto davon. Dafür ist im neuen Album von Thai die Boeing 777 mehrfach vertreten. Fast alle Fotos der Boeing 777 stammen aus Zürich, nur eines aus Frankfurt. In London konnte ich den Airbus A380 erwischen (zum Reisebericht von London).

Zu den Fotos von Thai Airways

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Erste Experimente mit RAW

Das Wort RAW bedeutet auf englisch „roh“. Bei fast allen Kameras gibt es die Möglichkeit, Fotos nicht nur als JPEG, sondern auch als RAW zu speichern. Diese Fotos sind dann roh und absolut unbearbeitet.

Aber was bedeutet das nun? Wenn eure Kamera die Fotos als JPEG absichert, dann sind diese schon sehr stark komprimiert und verbrauchen weniger Speicherplatz. Irgendwo muss dann eingespart werden. Dies wird bei den Informationen gemacht, welche das Foto enthält. Ein RAW-Foto enthält viel mehr Informationen, zum Beispiel zur Belichtung. Bei den RAW-Fotos hat man nachträglich eine grössere Möglichkeit zur individuellen Bearbeitung.

Die Fotos sind zuerst überhaupt nicht brauchbar für eine direkte Weiterverwendung. Zuerst müssen Belichtung, Sättigung, Kontrast, etc. manuell eingestellt werden. Genau das ist aber auch der Vorteil, den RAW mitbringt. Man kann alles selber ganz genau so einstellen wie man will. Zum Beispiel die Belichtung lässt sich viel genauer Einstellen, als an einem als JPEG komprimierten Foto.

Ich habe mir schon öfters Gedanken darüber gemacht, ob ich das mal ausprobieren soll. Und da mein Bearbeitungsprogramm Aperture das RAW-Format unterstützt, habe ich es mir vorgenommen. Denn ihr braucht auch noch ein Programm, welches mit dem Format umgehen kann. Das bekannteste dürfte wohl Adobe Lightroom sein.

So ging es am Samstag sehr früh nach Zürich. Auf der Kamera habe ich nun eingestellt, dass meine Fotos als JPEG und RAW abgespeichert werden.

Und nun möchte ich euch ein paar meiner Werke präsentieren: