Impressionen Dubai 2019

Als Reiseziel für unsere Ferien Anfang September haben wir Dubai gewählt. Da wir vor allem erholsame Ferien machen wollten, statt einem eher stressigen Städtetrip, haben wir das Sofitel The Palm Resort & Spa ausgesucht. Mit einer sehr schönen Hotelanlage, tollen Pools und zahlreichen super leckeren Restaurants, war das Sofitel für uns das perfekte Hotel. Wer jeden Tag ins Zentrum möchte, dem würde ich kein Hotel auf der Palme empfehlen. Wir haben alle Wege mit dem Taxi zurück gelegt.

Natürlich haben wir uns trotz entspannten Ferien ein paar Highlights von Dubai nicht entgehen lassen. So sind wir am zweiten Tag zur Dubai Mall gefahren, waren auf dem Burj Khalifa und haben nach einem guten Nachtessen bei Serafina die Fontänen-Show angeschaut.

An einem anderen Tag haben wir uns am späten Nachmittag ins Taxi gesetzt und sind zur Marina Mall gefahren, wo wir dann zum Sonnenuntergang an den Jumeirah Beach gelaufen sind.

Gegen Ende unserer Ferien haben wir noch einen Ausflug mit Arabian Adventures gebucht. Wir wurden von unserem Fahrer direkt beim Hotel abgeholt. Mit vier anderen ging es dann in die Wüste an der Grenze zum Oman. Wir sahen Oryx und Gazellen, konnten tolle Fotos beim Sonnenuntergang machen und genossen ein super Dinner in der Wüste. Ich möchte hier unbedingt erwähnen, dass auch das Essen beim Ausflug super war!

Aber jetzt endlich zu den Impressionen aus einer Woche Dubai:

Ach ja, da war noch was wegen der Temperatur. Wir hatten öfters über 40 Grad. Das war für uns kein Problem. Am besten nach dem Frühstück direkt an den Pool, am Nachmittag mal drinnen eine Pause machen und zum Sonnenuntergang wieder in den Pool. Für lange in der Stadt herum laufen, sind 40 Grad natürlich nicht sehr geeignet. Und trotzdem unbedingt einen Pullover oder ähnliches mitnehmen, denn die Klimaanlagen sind teilweise sehr kalt eingestellt. Es gab einige, die sich erkältet haben.

Stockholm 2019 – Reisebericht

Montag

Endlich war es so weit. Mit meinen Eltern und meinem Bruder flog ich für 5 Tage nach Stockholm. Während alle anderen auf dem Weg zur Arbeit waren, ging es für uns mit dem Zug an den Flughafen Zürich. Nach dem wir unser Gepäck abgegeben haben, genossen wir unser Frühstück im Air Restaurant. Kaffee und Gipfeli mit Blick auf das Vorfeld.

Am Gate 41 wartete der Swiss Airbus A320 HB-IJP auf uns. Das Boarding begann pünktlich, aber der Abflug verzögerte sich wegen dem grossen Verkehrsaufkommen am und um den Flughafen Zürich. Unser Flug LX1250 startete über Piste 28. Die freundliche Crew der Swiss begann mit dem Boardservice. Zu einem Getränk nach Wahl, gab es noch einen kleinen warmen Snack. Nach dem es die ersten 40 Minuten ab und zu gerüttelt hat, wurde der Flug immer ruhiger. Leider waren die Fenster dieses A320 sehr verkratzt und es war schwierig gute Fotos zu machen.

In Stockholm Arlanda wird Swiss am Terminal 5 abgefertigt. Vom Flughafen gibt es den teuren „Arlanda Express“. Dieser Zug fährt in 20 Minuten vom Flughafen in die Stadt. Für Erwachsene kostet ein Weg 295 SEK, was umgerechnet fast 30 Franken sind. Wer die S-Bahn nimmt, bezahlt eine Flughafengebühr und kommt trotzdem fast auf den selben Preis. Der Trick um diese teuren Tickets zu umgehen ist folgender: Kauft eine normale Wochenkarte. Diese braucht ihr sowieso in der Stadt. Mit dem Bus 583 könnt ihr nach Märsta Station fahren und dort auf die S-Bahn in die Stadt umsteigen. Für uns ging es von Stockholm Central noch eine Station mit der „Tunnelbana“ bis zu unserem Hotel für die nächsten Tage. Unsere Unterkunft war das Clarion Hotel Amaranten.

Nach dem Bezug unserer Hotelzimmer, haben wir uns zu Fuss auf den Weg gemacht. Wir liefen in Richtung der berühmten Altstadt Gamla Stan. Zum Nachtessen waren wir im Gamlastan Hof, welcher einen sehr kleinen aber schönen Keller hat. Ich hatte richtig feinen gegrillten Lachs mit Spargel und Kartoffelbrei. Danach zogen wir weiter durch die Gassen der Altstadt. Nach einem langen Tag ging es mit der Tunnelbana wieder zurück zum Hotel.

Dienstag

Im Hotel gibt es nur Zimmer mit Frühstück. Das Frühstücksbuffet bot eine grosse Auswahl. Neben normalen Pancakes wurden auch laktosefreie Pancakes angeboten. Bei der Milch für Müesli gab es auch Sojamilch.

Nach dem gemütlichen Frühstück ging es für uns mit der Tunnelbana und anschliessend mit der Strassenbahn (Auf schwedisch: Spårväg) auf die Insel Djurgården. Die Insel heisst eigentlich Valdemarsön, wird aber fast überall nur Djurgården genannt, was übersetzt Tiergarten heisst. Auf der 279 Hektar grossen Insel sind grosse Grünflächen, so wie auch zahlreiche Museen.

Leider konnten wir an diesem Tag nicht lange auf der Insel bleiben, denn es begann immer stärker zu regnen. Wir mussten unseren Plan ändern und fuhren wieder in die Innenstadt. Im Kaufhaus Åhléns haben wir bei Sally Voltaire & Systrar gegessen. Dort gab es verschiedene Salate – von Salattellern mit Shrimps bis zu veganen.

Nach dem wir durch die zahlreichen Einkaufspassagen und Kaufhäuser geschlendert sind, haben wir uns auf den Weg zur Strasse Fjällgatan gemacht. Von dort hat man eine schöne Aussicht auf Djurgården, Gamla Stan und bis zum Rathaus. Da der Wind sehr kalt war, genossen wir einen warmen Kaffee mit Zimtschnecke im Fjällgatans Kaffestuga.

Das Wetter wurde besser und wir machten uns mit einem Abstecher über den ebenfalls bekannten Aussichtspunkt Monteluisvägen wieder auf den Weg in die Altstadt Gamla Stan. Die ersten Souvenirs wurden gekauft. In der Altstadt befinden sich unzählige Souvenirshops und Restaurants.

Zum Nachtessen waren wir im Keller des Café Sten Sture. Hier gab es für mich die berühmten Fleischbällchen. Zum Abschluss des Tages gab es noch einen Abendspaziergang durch die Gassen der Altstadt. Diese hat man abends unter der Woche fast für sich allein. Beendet haben wir den Tag mit einem Rundgang um das Gebiet rund um das Stockholmer Schloss.

Mittwoch

Das Wetter sollte heute etwas besser sein. Deshalb war unser Hauptziel das Freilichtmuseum Skansen, welches sich auf Djurgården befindet. In dem Freilichtmuseum gibt es sehr viel zu sehen. Hier ein paar Zeilen aus Wikipedia, welche das Museum gut beschreiben:

„Ungefähr 150 Gebäude aus allen Landesteilen und aus unterschiedlichen sozialen Umgebungen wurden in das Museum überführt: von Bauernhöfen aus unterschiedlichen Regionen über ein Handwerksviertel und Bürgerhäuser, der Seglora-Kirche und der Schule von Väla, Hütten der Landarbeiter bis zum Herrenhof Skogaholm. Die Gebäude sind in die für die jeweilige Region typische Flora eingebettet.

Von Anfang an wollte Hazelius auch die Tierwelt Skandinaviens zeigen. Der Lagerplatz der Samen wurde mit einem Rentiergehege versehen, und nach und nach entstand ein Tierpark, der heute ungefähr 300 Tiere vorwiegend aus der nordischen Fauna umfasst.“

Im Museum gibt es viel zu sehen. Es lohnt sich für jung und alt. Eine schöne Geschichte spielte sich ab, als es plötzlich wieder begann zu regnen. Viele Besucher drängten sich in einen etwas grösseren Souvenirshop um Schutz vor dem Regen zu suchen. Im Park sind angestellte Strassenmusiker unterwegs, welche schwedische Volkslieder singen. Diese Musiker kamen ebenfalls in den Souvenirshop und haben während dem Regenschauer für gute Stimmung gesorgt.

Wir haben fast den ganzen Tag im Skansen verbracht. Danach sind wir dieses mal mit dem Schiff in Richtung Altstadt zurückgekehrt.

Donnerstag

Am Donnerstag ging es mit dem Schiff raus in Richtung des Schärengartens. Der Schärengarten besteht aus ungefähr 30’000 Inseln und zieht sich vom Stadtzentrum bis in die Ostsee. Wir sind mit einem alten Dampfer nach Vaxholm gefahren. Die Fahrzeit betrug ungefähr eine Stunde.

Auf der Insel sind wir durch die kleine Ortschaft spaziert und haben im Café Hembygdsgarden gegessen.

Am Nachmittag fuhren wir mit dem selben Dampfer wieder zurück. Zum Nachtessen waren wir im House of Burgers in der Altstadt. Neben normalen und einem vegetarischen Burger, gibt es zum Beispiel auch Fish and Chips.

Freitag

Am Freitag Morgen durften wir zum letzten mal das Frühstück im Hotel geniessen. Nach der Zimmerabgabe liessen wir unsere Koffer im Hotel, um sie später wieder abzuholen. Mit der U-Bahn und Strassenbahn fuhren wir auf die Insel Djurgården, wo wir unseren Spaziergang vom Dienstag fortgesetzt haben. Am Dienstag mussten wir unseren Plan ändern, weil der Regen immer stärker wurde. Wir sind durch die Gärten des Schloss Rosendal gelaufen und haben uns die vielen blühenden Blumen angeschaut. Wir haben via Nordküste das Freilichtmuseum Skansen umrundet und sind dann im Süden der Insel auf die Fähre.

Leider wurde das Wetter immer schlechter und wir haben zum letzten mal in Gamla Stan gegessen. Dieses Mal im Grillska Huset. Ich hatte ein sehr feiner gegrillter Toast mit Mozzarella, getrockneten Tomaten, Spinat und eingelegten Zwiebeln.

Danach war es Zeit zum Hotel zurückzukehren und unsere Koffer abzuholen. Mit der S-Bahn und dem Bus ging es zu Arlanda’s Terminal 5. Die Sicherheitskontrolle war sehr schnell durchlaufen und bevor es wieder zurück nach Hause ging, gab es noch einen letzten schwedischen Kaffee.

Um 19:10 begann das Boarding für unseren Swiss Flug LX1255 nach Zürich. Der Rückflug wurde mit dem Airbus A321 HB-IOC durchgeführt.

Zum Schluss noch etwas für Aviation-Fans. Als wir zur Startbahn gerollt sind, sind wir am bekannten Jumbo Stay Hostel vorbei gerollt. Die ausrangierte Boeing 747 wurde zu einem Hostel umgebaut.

Mein Schlusswort

Stockholm und die ganze Umgebung hat mir sehr gefallen. Die ganze Stadt, inklusive Tunnelbana (U-Bahn) ist sehr sauber. Es hat kaum komische Gestalten und Bettler unterwegs und man fühlt sich direkt wohl. Schweden ist der Schweiz ziemlich voraus was das bargeldlose Bezahlen angeht. Selbst an öffentlichen Toiletten kann kontaktlos mit Kreditkarte bezahlt werden. Wir hatten nicht ein Mal schwedisches Geld in der Hand! Wir haben für alles die Kreditkarte von Revolut verwendet.

Revolut biet dir eine grundsätzlich kostenlose Prepaid-Kreditkarte, auf der du mehrere Währungen gleichzeitig haben kannst. Geldwechseln kostet keine Gebühren. Alles kann einfach per App verwaltet werden. Das einzige was kostet, ist der Versand der Kreditkarte. Wenn du dich über diesen Link anmeldest, erhälst du die Karte kostenlos!

Wir sind nicht gerade die grössten Museumsgänger. Aber Stockholm würde eine Vielzahl an verschiedenen Museen anbieten. Dazu könnt ihr sehr viele Informationen im Internet finden.

Einen kleinen Eindruck über Stockholm könnt ihr euch mit diesem Video vom WDR verschaffen.

Stockholm ist das ideale Reiseziel für nur ein paar Tage oder doch auch bis zu zwei Wochen. Die Region bietet so viele Ausflugsmöglichkeiten.

Hejdå Sverige!


		

Mallorca 2018 – Reisebericht

Am Samstag, 18. August 2018, kurz vor 7 Uhr haben wir uns auf den Weg zum Euroairport gemacht. Wir haben unsere Koffer abgegeben und sind ziemlich schnell durch die Sicherheitskontrolle gekommen. Nach einem Kaffee aus dem Automaten, begann das Boarding pünktlich.

Wir waren zu viert unterwegs. Meine Freundin, zwei Kolleginnen und ich. Wir hätten die Plätze 20A, B, C und D gehabt. Allerdings wurden drei von uns beim Boarding neue Plätze zugeteilt. Die drei wurden auf verschiedene Gangplätze im vorderen Bereich des Flugzeugs verteilt. Ich habe meinen Platz 20D behalten. Als wir in unserem Airbus A320 mit der Registrstion OE-IJK sassen, sahen wir weshalb unsere Plätze gewechselt wurden. Es waren sehr viele Familien mit Kleinkindern an Board. Und so eine sass auch auf unseren Plätzen.

Aus nie erwähnten Gründen, sind wir mit ca. 35 Minuten Verspätung in Richtung Spanien gestartet.

Als wir auf der spanischen Insel gelandet sind und unser Gepäck geholt hatten, haben wir unser Mietauto in Empfang genommen. Es war ein brandneuer VW Golf 7 TSI. Gemietet haben wir bei Sixt. Danach ging es mit einem kurzen Einkaufs-Stop zur Finca.

Wir haben uns eingerichtet und sind anschliessend nochmals zum Einkaufen gefahren. Den ersten Abend haben wir in der Finca genossen, selber gekocht und natürlich gleich einen Sprung in den Pool gewagt.

Finca Casa Loca

Die Finca mit dem Namen Casa Loca war unser sehr schönes Zuhause für die kommenden Tage. Die Finca hat im Erdgeschoss ein gemütliches Wohnzimmer mit offener Küche, ein Esstisch und ein kleines Bad. Im Obergeschoss befinden sich zwei Schlafzimmer und ein grosses Bad mit Dusche. Die Finca hat einen sehr schönen Aussenbereich inklusive Pool und einem grosszügigen Garten mit Feigen-, Limetten, Zitronen- und Olivenbäumen.

Finca Casa Loca auf Airbnb

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Sonntag

Bei schon sehr hohen Temperaturen am Morgen, haben wir unser Frühstück im Garten genossen. Aber bevor es ans Essen ging, gab es eine Abkühlung mit einem Sprung in den Pool.

Wir hatten zu Beginn etwas Probleme mit der Klimaanlage in einem der Schlafzimmer. Sie kühlte viel zu stark und lies sich nicht schwächer einstellen. Am Morgen war sie ganz nass und hat getropft, obwohl wir sie die ganze Nacht ausgeschalten hatten. Wir haben es unseren „Gastgebern“ gemeldet und sie haben sich sehr schnell darum gekümmert, dass bald jemand danach schauen wird.

Am Nachmittag sind wir mit dem Auto zum Strand bei Playa de Muro gefahren. Es ist ein ziemlicher Touri-Strand, an dem sich auch viele Hotelkästen befinden. Trotzdem war es schön, das erste mal in diesem Jahr im Meer zu baden.

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Gegen Abend sind wir weiter gefahren. Das Ziel war Port Pollença. Die Strandpromenade ist sehr schön und lädt zum Shoppen ein. Viele kleine Shops und Restaurants befinden sich in der Strasse direkt am Strand. Wir haben im El Bistro etwas gegessen. Für Vegetarier gibt es dort eine sehr feine vegetarische Paella.

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Montag

Wir haben wieder Draussen gefrühstückt und uns mit einem Sprung in den Pool abgekühlt. Als wir bereit waren um los zu fahren, kamen gerade die Handwerker, die nach unserer Klimaanlage schauen sollten. Die zwei machten einen netten und seriösen Eindruck. Als es klar war, dass es länger dauern würde, entschieden wir uns dazu, die beiden alleine in unserer Finca zu lassen und los zu fahren.

Ich möchte hier unbedingt erwähnen, dass es sich bei der Klimaanlage um eine ganz neue Anlage handelt und nach dem die Elektriker ein Kabel ausgetauscht haben, hat auch alles super funktioniert.

Wir fuhren zum Mallorca Fashion Outlet. Zum Glück ist das hier kein Fashion-Blog und ich muss euch nicht das ganze Angebot aufzählen. Das Areal ist schön gemacht, aber für mich war es kein richtiges Outlet. Die Preise schienen sehr normal.

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Weiter ging es dann in Richtung Palma. Beim Carrefour im FAN Shopping Center haben wir einen Grosseinkauf für die nächsten Tage gemacht.

Heute haben wir uns zum Nachtessen mal ganz einfach Pasta mit Tomatensauce gemacht.

Dienstag

Ausschlafen bis zum Mittag kam gar nicht in Frage. Denn heute wollten wir wieder was neues von der Insel sehen. Unser erstes Ziel war der „Torrent de Pareis“. Die Strecke dort hin haben wir definitiv unterschätzt. Die Apple Karte zeigte ungefähr eine Stunde, das Navigationssystem im Auto 40 Minuten. Aber tatsächlich war es definitiv mehr als eine Stunde. Die Strecke ist kurvig und manchmal sehr schmal. Meistens wäre 90 erlaubt, aber das ist defintiv unmöglich, sonst war es eure letzte Autofahrt. Die einzige Zufahrt führt euch zuerst hinauf und nachher wieder herunter. Unten angekommen, gibt es einen grossen Parkplatz. Die Fahrt dort hin ist auch schon ein Highlight, denn die Landschaft ist sehr schön. Vom Parkplatz geht es an ein paar kleineren Restaurants und Souvenirshops vorbei, in Richtung des bekannten kleinen Strandabschnitts, welcher sich zwischen zwei impossanten Felswänden befindet. Auf dem kleinen Kiesstrand, drängeln sich die Touristen auf den vordersten Metern am Wasser. Um so gemütlicher ist es etwas weiter hinten im Tal. Wir haben ein bisschen Zeit dort verbracht und uns im Meer abgekühlt.

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Auch meine Drohne, die DJI Mavic Pro, war mit am Start. Auf den Fotos ist gut zu sehen, wie sich die Menschen direkt vorne am Meer drängeln und es hinten eigentlich viel gemütlicher ist.

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Zum Nachtessen wollten wir in eine Pizzeria in Pollença. Allerdings hat uns diese zu spät aufgemacht. Denn wir wollten pünktlich zum Sonnenuntergang am Cap de Formentor sein. So entschlossen wir uns zum Nachtessen im „Ca N‘ Olesa“ in Pollença. Dort gab es dann trotzdem Pizza. Nach dem Essen haben wir schnell bezahlt, um gleich los zu fahren. Die Strecke zum Cap de Formentor ist nicht so lang wie die, welche wir schon am Morgen absolviert haben, aber sie hatte es auch in sich. Die Strassen waren noch schmäler. Am Leuchtturm oben gibt es keinen richtigen Parkplatz. Es ist ein ziemliches Verkehrschaos auf den letzten Metern. Deshalb hat die Regierung von Mallorca auch ein neues Konzept entwickelt. Tagsüber zwischen 10:00 bis 19:00 Uhr dürfen keine Autos zum Cap hochfahren, es fährt ein Shuttlebus von Port Pollença. Offenbar waren wir nicht die einzigen, die zum Sonnenuntergang dort hoch wollten. Es hat sich auch gelohnt. Den Sonnenaufgang würde man warscheinlich auch sehr gut sehen.

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Mittwoch

Heute ausgeschlafen? Nein, heute noch früher Aufstehen! Um 06:30 Uhr klingelte der Wecker. Unser Ziel für diesen Tag war der Süden der Insel. Als erstes fuhren wir zum Nationalpark Mondrago, wo sich auch die Bucht Cala Mondrago befindet. Es hat sich geloht so früh aufstehen! Denn als wir ankaman, konnte man die schon anwesenden Touristen an einer Hand abzählen. Das hat sich bis zum Mittag noch geändert. Das Wasser war dann bei den vielen badenden Touristen auch nicht mehr so klar, wie ganz am Morgen. Schon ab 11 Uhr war die Bucht voller Leute.

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Wir haben uns auf den Weg gemacht zum Fischerdörfchen Cala Figuera. Auf dem Weg dort hin haben wir uns verfahren, da uns das Navi über eine Treppe leiten wollte. Das Dörfchen ist sehr schön direkt am Wasser gelegen. Es ist wirklich sehr klein und man hat es schnell gesehen, trotzdem lohnt sich ein Besuch. In einem Restaurant mit wunderbarem Ausblick, haben wir uns eine Abkühlung gegönnt. Es war warscheinlich der heissteste Tag während unserer Reise.

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Von Cala Figuera fuhren wir noch weiter in den Süden. Und zwar zum südlichsten Punkt der Insel, zum Cap des Salines. Die Strasse führt einen direkt bis zum Leuchtturm vor. Sobald ihr die parkenden Autos seht, solltet ihr euch nach einem Parkplatz umschauen. Zum Leuchtturm vor fahren und dann umkehren, ist keine gute Idee! Denn es hat keinen Wendeplatz und ist sehr eng! Die Mutternatur hat grosse Löcher in die Felsen gefressen. In diesen ist es möglich Salz zu finden. Teilweise sind sie schon ausgetrocknet und glänzen ganz weiss, andere sind noch mit Wasser gefüllt. Aus denen, die noch nicht ausgetrocknet sind, könnt ihr euer eigenes Salz mit Hilfe von einem Tuch oder Sieb herausschöpfen.

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Danach waren wir ziemlich erschöpft. Die Sonne hat uns ziemlich durchgebraten. Wir waren noch frisches Gemüse einkaufen und sind zurück zur Finca gefahren. Der kulinarische Geheimtipp für Geniesser: Gönnt euch als Apero oder Snach für Zwischendurch einen kleinen Pack Sushi und geniesst diesen in der Abendsonne am Poolrand. So lässt es sich leben 😉

Zum Nachtessen haben wir vegetarische Fajitas selber gemacht.

Donnerstag

Auch am Donnerstag war es richtig heiss. Wir haben geplant gegen später nach Palma zu fahren. Denn meine drei Mitreisenden haben sich dort einen Termin für ein Tattoo stechen zu lassen organisiert. Da es so heiss war, haben wir die Abfahrt nach Palma immer weiter nach hinten geschoben. Im kühlen Pool hat man es am besten ausgehalten.

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Zum Nachtessen waren wir im Temple Natura. Ein vegetarisch und veganes Restaurant. Wir können es euch defintiv empfehlen. Motivierte Bedienung und richtig gutes Essen!

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Nach dem Essen war es für die anderen drei Zeit für ihr Tattoo. Wir haben sehr viel Zeit dort verbracht. Danach sind wir noch durch die Gassen von Palma und über einen Nachtmarkt geschlendert.

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Freitag

Den letzten vollen Tag auf Mallorca haben wir nochmals genutzt um in der Finca zu chillen, wie man heutzutage sagen würde. Ein bisschen relaxen und entspannen, während es sowieso am heissesten ist. Gegen Abend sind wir nochmals nach Port Pollença gefahren. Dort sind wir nochmals durch die Shops geschlendert und haben die letzten Souvenirs gekauft.

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Zum Nachtessen sind wir dieses mal aber nicht geblieben. Denn wir haben geplant in der  Pizzeria La Trencadora essen zu gehen. Diese befindet sich in Pollença und wurde uns von den Eigentümern der Finca empfohlen. Und wir können sie euch nur weiterempfehlen, denn es war richtig gut.

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Samstag

Wir genossen das letzte gemütliche Frühstück in der Finca, bevor wir um 10 Uhr ausgecheckt haben und unsere Schlüssel abgaben. Mit unserem vollgepackten VW Golf sind wir zum Flughafen gefahren. Die ganze Abgabe des Mietwagens, Gepäckabgabe und Sicherheitskontrolle waren ziemlich unkompliziert. Mit einer erneuten Verspätung von ungefähr einer Stunde sind wir nach Hause geflogen. Unser Flugzeug war der Airbus A320 mit der Registration G-EZUF.

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Hamburg 2018 – Reisebericht

Moin! Für Mitte Juli 2018 haben meine Freundin, mein Bruder und ich einen Städtetrip nach Hamburg geplant. Der Hauptgrund warum wir Hamburg wählten, war Airbus! Wir wollten eine Führung im Werk von Airbus machen.

Wir haben im Voraus unsere Flüge, das Hotel, die Führung bei Airbus und den Eintritt für das Miniatur Wunderland gebucht.

Am Samstag, dem 7. Juli war es dann so weit. Ab dem Euroairport Basel sind wir mit EasyJet nach Hamburg geflogen. Durchgeführt wurde der Flug mit einem Airbus A319.

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Der Pilot hat zur Landung stürmische Winde vorhergesagt. Es folgte auch ein ziemlich wackliger Anflug auf den Flughafen von Hamburg.

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Für die drei Übernachtungen haben wir dieses Hotel ausgewählt, welches nur ein paar Schritte vom Hauptbahnhof entfernt ist. Dies ist die perfekte Lage, um schnell überall hin zu kommen. Wir haben ohne Frühstück gebucht, denn dafür gibt es in der Stadt genug Möglichkeiten. Wir waren sehr zufrieden mit dem Hotel. Das Personal war sehr freundlich und die Zimmer waren sehr sauber. Es erfüllt absolut seinen Zweck. Was es aber zu erwähnen gibt, Abends halten sich ein paar seltsame Gestalten, so wie auch viele Obdachlose in den Strassen um das Hotel auf.

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Moin Hamburg!

Auf geht’s in die Stadt. Wir haben die Zeit genutzt, um viele der Sehenswürdigkeiten von Hamburg zu sehen.

Sehenswürdigkeiten, welche ihr in Hamburg besuchen könnt:
Speicherstadt, Elbphilharmonie, Hauptkirche Sankt Michaelis, Miniatur Wunderland, Reeperbahn, Aussenalster, Binnenalster, Hamburger Hafen, Landungsbrücken, Planten un Blomen, Rathaus, Elbtunnel, Elbstrand, Schanzenviertel und noch viele weitere.

Direkt vor dem Hauptbahnhof gibt es einen Pommes-Stand, welcher verschiedene Sorten und eine grosse Auswahl an Saucen anbietet. Ein guter Snack, bevor es los geht in die Stadt.

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Ich hatte Süsskartoffel-Pommes mit Orientsauce! Kann ich nur empfehlen. Im folgenden Abschnitt ein paar Impressionen aus Hamburg.

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Hauptkirche Sankt Michaelis

Die evangelische Kirche wird auch liebevoll „Michel“ genannt. Es ist die bekannteste Kirche von Hamburg. Ob ihr euch wirklich für Kirchen interessiert oder nicht, ist hier eher weniger wichtig. Denn das grösste Highlight an der Kirche ist ihr Turm. Für ein paar Euro könnt ihr ein Ticket lösen und mit dem Lift hochfahren. Der Turm hat eine komplette Höhe von 132 Metern und auf 83 Metern befindet sich die Turmplattform, welche einen wunderbaren Blick auf die Stadt bietet.

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Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie ist ein Konzerthaus und dürfe wohl das bekannteste Bauwerk von Hamburg sein. Sie wurde allerdings erst 2016 fertiggestellt. Direkt am Wasser gelegen, mit einer eindrücklichen Glasfassade und einem nicht gerade normalen Dach, ist das Gebäude sehr auffällig. Mit einer Höhe von 110 Metern auch nicht zu übersehen. „Die Plaza“ ist ein öffentlicher Bereich im Konzerthaus. Zwischen Backsteinsockel und Glasfront, befindet sich auf 37 Metern Höhe ein öffentlich zugänglicher Platz mit guter Aussicht. Um dort hin zu kommen braucht ihr ein Ticket, aber der Eintritt ist frei.

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Und jetzt folgt ein Geheimtipp! Die Elbphilharmonie ist auch spät Abends noch geöffnet. Wenn alle Tagestouristen weg sind, habt ihr das Gebäude schon fast für euch alleine.

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Aber nun zu den zwei grössten Highlights der Reise!

Miniatur Wunderland

Um euch ein langes Anstehen zu ersparen, empfehle ich euch die Tickets vorher zu besorgen. Und auch hier könnte man es als Geheimtipp bezeichnen, dass das Wunderland auch Abends lange geöffnet hat. Also nutzt die Chance, wenn die ganzen Tagestouristen weg sind.

Das Miniatur Wunderland ist vor allem bekannt für seine riesige Modelleisenbahn und unter Flugzeugbegeisterten auch für den „Knuffingen Airport“. Es muss hier unbedingt erwähnt werden, auch wenn ihr keine grossen Modelleisenbahn-Fans oder sowas seit, ihr werdet von dem Wunderland begeistert sein!

Lange habe ich überlegt, wie ich es in diesem Beitrag unterbringen soll. Ich wollte zuerst einen separaten Beitrag machen. Aber dann entschied ich mich, euch nur ein paar Impressionen zu zeigen. Denn das Wunderland muss man einfach selbst erlebt haben und mit eigenen Augen gesehen haben.

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Das ganze Wunderland steht aber nicht still, so wie auf meinen Fotos. Es bewegt und passiert ziemlich viel. Wer gerne mehr davon sehen möchte, sollte es mal auf YouTube suchen. Ein Tag im Wunderland dauert 15 Minuten, dann wird es Nacht. So habt ihr die Chance, alle Gebiete bei Tag und Nacht zu sehen.

Knuffingen Airport – Ein fiktionaler deutscher Flughafen. Was die Verantwortlichen des Wunderlands auch hier auf die Beine gestellt haben, ist einfach unglaublich! Die Flugzeuge können sogar Abheben! Wer’s nicht glaubt, kann es auch auf YouTube sehen.

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Airbus

Was für ein Moment, wenn man plötzlich vor den Toren des Geländes von Airbus steht! Aber ganz so schnell geht es doch nicht. Zuerst muss man mit der Fähre und dem Bus bis zum Werk fahren. Das dauert ab den Landungsbrücken ungefähr eine halbe Stunde. Und eine bessere Bushaltestelle gibt es wohl kaum…

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Ich würde euch nur zu gerne mehr Fotos von diesem Erlebnis zeigen. Die Eindrücklichen Hallen, die wunderschönen neuen Flugzeuge und noch vieles mehr… Aber auf der ganzen Führung sind Bildaufnahmen untersagt!

Die Führung dauerte ungefähr zweieinhalb Stunden und es wurde ziemlich genau das angeschaut, wie in der Beschreibung angegeben. Unsere Führung startete mit einem kleinen Einführungsfilm, danach ging es zu Fuss durch die Hallen der Endmontage der A320-Familie, weiter mit einer Rundfahrt über das Gelände, zu Fuss durch eine Halle in der Teile für den A380 gefertigt werden und noch durch eine Halle in der die Innenausstattung gemacht wird. In der letzten Halle standen ein A380 von Emirates und Singapore Airlines, so wie zwei Airbus A320.

Auf dem ganzen Gelände standen brandneue Flugzeuge. Bei vielen waren Teile eingepackt mit Folie. Es sah aus wie neues Spielzeug, welches man gerne auspacken würde.

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Ihr könnt auch jemanden mitnehmen, der sich nicht so für Flugzeuge interessiert. Ich bin der Meinung, dieser Einblick in die Flugzeugfertigung, wird wohl für jeden ein bleibendes Erlebnis sein.

Am Dienstag Abend ging es für uns wieder nach Hause. Mit sehr vielen Eindrücken im Gepäck.

Mein Fazit zu Hamburg

Meine Highlights waren ganz klar das Miniatur Wunderland und die Führung Airbus! Die Stadt selbst, hat es nicht in die Kategorie meiner Lieblingsstädte geschafft. Negativ auffällig war, dass wirklich sehr viel Abfall auf den Strassen lag. Ausgenommen die Einkaufsstrassen mit den teureren Läden. Was ebenfalls zu denken gab, waren die vielen Obdachlosen. Und mit viele, mein ich viele! Sie schliefen teilweise in Zelten, in Hauseingängen oder einfach so auf der Strasse. Ich denke, je nach Ort wo man sein Hotel hat, wird man das mehr oder weniger mitbekommen. Hamburg hat aber auch sehr schöne Seiten. Am besten gefallen hat mir das Gebiet von der Speicherstadt bis zu den Landungsbrücken. Ausserdem haben wir überall sehr gut gegessen.

Wien 2018 – Reisebericht

Am Sonntag, 13. Mai 2018 ging die Reise los! Mit einem Airbus A320 von Austrian Airlines flogen wir nach Wien. Wir, das sind meine Freundin und ich. Ich habe ihr die Flüge zu ihrem letzten Geburtstag geschenkt, in Form von einem Swiss-Gutschein. Gutscheine von Airlines dürften die perfekten Geschenke sein für alle die gerne reisen.

Pünktlich um 10:55 Uhr wurde unser A320 in Zürich vom Gate zurückgestossen.

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Ibis Wien Hauptbahnhof

Das Ibis Wien Hauptbahnhof war unser Zuhause für die nächsten 5 Nächte. Mit dem Railjet braucht man 15 Minuten vom Flughafen zum Hauptbahnhof.

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Wir haben ohne Frühstück gebucht. Wer möchte in so einer tollen Stadt schon im Hotel Frühstücken? Es gibt viele schönere Möglichkeiten! Das Hotel war sehr sauber, so wie wir uns das von Ibis Hotels gewöhnt waren. Wenn die Fenster geschlossen waren, war auch nichts vom Bahnhof zu hören.

Die U-Bahn hält am Hauptbahnhof an der Station „Südtirolerplatz – Hauptbahnhof“. Dort fährt die U1, mit der man eine sehr schnelle und direkte Verbindung zum Karlsplatz, Stephansplatz, Schwedenplatz, Praterstern und zur alten Donau hat. Somit sind alle bekannten Sehenswürdigkeiten sehr einfach zu erreichen. Vom Südtirolerplatz sind es zwei Stationen bis zum Karlsplatz, dort kann man auch auf die U2 und U4 umsteigen. Mit diesen zwei Linien sind dann beispielsweise das Museumsquartier und das Schloss Schönbrunn erreichbar.

Sehenswürdigkeiten

In den nächsten Tagen haben wir die typischen Sehenswürdigkeiten von Wien abgeklappert. Wir haben uns mehr die schönen Gebäude angeschaut, wir sind überhaupt keine Museumsgänger.

Was dabei nicht fehlen darf:

Die gesamte Innenstadt, so wie das ganze Gebiet rund um die Hofburg.

Kein Weg führt am Prater vorbei, auch wenn man nicht gerne auf solche Bahnen geht, ist ein kleiner Spatziergang über das Gelände ein Muss!

Für eine kleine Pause zwischendurch sind der Stadtpark und die Donauinsel das perfekte Gebiet.

Welches der Schlösser gefällt dir besser? Schloss Schönbrunn oder das Schloss Belvedere?

Souvenirs, einen Kaffee oder doch eine ganze Malzeit gibt’s auf dem Naschmarkt!

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Regen in Sicht – kein Problem!

Am zweiten Tag als wir in Wien waren, war fertig mit den Sonnenstunden. Es hat richtig runtergeschüttet. Aber das war kein Problem, denn wir haben uns im Voraus schon auf diesen Moment vorbereitet und sind dabei auf die Therme Wien gestossen. Das Bad befindet sich direkt an der Endstation der U1 „Oberlaa“.

Mehr Informationen zum Bad gibt’s auf der Internetseite thermewien.at.

Wir waren unter der Woche dort und es hatte nur sehr wenig Badegäste. Aber die ganze Therme scheint auf sehr viele Gäste vorbereitet zu sein und es gibt mehr als genügend Liegen. Die Therme ist auch etwas für Familien mit kleinen Kindern, denn es gibt einen sehr grossen Bereich für Kinder.

Abendspaziergang

Ein Tipp, was man unbedingt gemacht haben muss, ist ein Abendspaziergang! Geht auch raus, wenn es dunkel ist. Die ganzen beeindruckenden Gebäude rund um die Hofburg sind beleuchtet und die Tagestouristen sind weg. Auch am Prater herrscht eine ganz andere Stimmung, wenn die Attraktionen durch ihre bunte Beleuchtung für Aufsehen sorgen.

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Essen, Essen und noch mehr Essen!

Gutes Essen, schöne Kaffees und vor allem viele Kaffees! Dafür ist Wien bekannt. Wir haben weniger die traditionellen Restaurants besucht, mehr die etwas modernen „Hipster-Restaurants“.

Empfehlung zum Essen oder Kaffee: Tian, KLYO, Erich, Ulrich, La Mercerie, Swing Kitchen.

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Das beste Café der Stadt!

Für mich persönlich der beste Ort zum Frühstück ist das Café Landtmann. Wir waren in dem in der Stadt und in dem beim Schloss Schönbrunn. Das beim Schloss ist unser absoluter Geheimtipp! Bevor man den Park rund um das Schloss erkundet, kann man sich bei Landtmann’s Jausen-Station ein gemütliches Frühstück im Grünen gönnen.

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Kutschenstadt Wien

Sie werden nicht als Kutschen bezeichnet, sondern als Fiaker. Man wird nicht an ihnen vorbei kommen, denn es hat so viele in der Stadt unterwegs. Und auch wir haben eine kleine Rundfahrt gemacht! Es lohnt sich auf alle Fälle und man fühlt sich in eine frühere Zeit zurückgesetzt.

In der Regel werden überall eine kleine Rundfahrt (20 Minuten für 55 Euro) und eine grosse Rundfahrt (40 Minuten für 80 Euro) angeboten.

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Servus und bis bald!

Am Freitag war es dann wieder so weit. Koffer packen und ab zum Flughafen. Mit dem Swiss-Flug um 11:00 Uhr ging es zurück nach Hause. Aus dem Terminal konnte ich noch die brandneue Boeing 777 OE-LPF erwischen. Es ist die erste Maschine, welche die neue Austrian Bemalung trägt, inklusive 60 Jahre Austrian Sticker.

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Mit dem Bombardier CS100 HB-JCB ging es in gut einer Stunde Flugzeit zurück nach Zürich.

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Ein ganz grosses Dankeschön geht an lswings_spotter! Denn er hat unseren A320 beim Start erwischt, so wie auch unseren CS100 bei der Landung. 🙂

ls

Vergangene Wien-Besuche:

Beim Roadtrip 2016 war Wien die letzte Station. Zum Reisebericht von unserem Roadtrip geht es hier.

Im Februar 2017 flog ich am selben Tag nach Wien und wieder zurück. Den Tag in Wien nutzte ich vor allem zum Spotten am Flughafen. Zum Bericht von damals geht’s hier.

Amsterdam 2017 – Reisebericht

Am Samstag, dem 26. August 2017 ging es wieder an den Euroairport in Basel. Dieses Mal nicht zum hier Fotografieren, sondern um von hier aus in die Niederlande zu fliegen! Genau genommen in die Hauptstadt Amsterdam. Der dreitägige Städtetrip war mein Geschenk zum 25. Geburtstag!

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Nach einem gemütlichen Frühstück am Flughafen, ging es kurz nach 10 Uhr los in Richtung Amsterdam. An dieser Stelle möchte ich KLM loben, da von der Buchung bis zum Flug, alles sehr unkompliziert war und gut geklappt hat.

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Nach dem wir gelandet sind, haben wir uns auf den Weg zu unserem Hotel gemacht. Wir haben das Mercure Hotel Amsterdam Sloterdijk Station gewählt. Das Hotel befindet sich direkt am Bahnhof Sloterdijk. Von dort erreicht man das Stadtzentrum und den Flughafen Schiphol in ein paar Minuten mit dem Zug. Das Hotel war sehr sauber und es hat alles bestens geklappt.

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Trotz der guten Verbindung in Richtung Stadt und Flughafen, würde ich für nächstes Mal eher ein Hotel in der Stadt nehmen.

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Danach ging es zur grossen Erkundung-Tour durch die Stadt. Wir haben in den nächsten Tagen eigentliche alle Sehenswürdigkeiten abgeklappert. Hier ein paar unkommentierte Impressionen aus der Stadt:

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Aber wenn man schon in Amsterdam ist und sich für Flugzeuge interessiert, dann darf ein Besuch der „Panorama Terrace“ nicht fehlen. Die Terrasse des Flughafens ist bekannt dafür, dass ein echter Fokker von KLM darauf steht. (Siehe Beitragsbild)

Wir waren zwei Mal auf der Terrasse. Das erste Mal am Sonntag, um den Mittag herum. Da war das Licht nicht gerade ideal und die Hitze verursachte sehr starkes Flimmern. Das zweite Mal war kurz vor unserem Rückflug. Das war gegen Abend, da war das Licht besser. Die Terrasse ist kostenlos und ohne Sicherheitskontrolle.

In der folgenden Galerie seht ihr Fotos, welche von der Terrasse aus gemacht sind:

 

Nach drei Tagen mit bestem Wetter, ging es am Montag Abend wieder nach Hause. Aber die nächste Reise steht schon vor der Türe. Und auch bei dieser wird mein Weg über den Flughafen Schiphol führen.

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Auf dem Blog meiner Freundin, gibt es ebenfalls einen Reisebericht zu unserer Amsterdam-Reise. Schaut vorbei, denn sie hat noch ein paar Geheimtipps für euch, wenn es um gutes Essen in Amsterdam geht! Zum Bericht auf sabineperler.com

Ihr möchtet Amsterdam mal aus einer anderen Perspektive sehen. Dann empfehle ich euch die Fotos hier auf patrickopter.com